Alte Neustadt

11.706 Einwohner*innen (2019)

Alte Neustadt

Die Alte Neustadt bildet mit dem Großteil der Otto-von-Guericke-Universität sowie dem Wissenschaftshafen den wissenschaftlichen Hotspot in Magdeburg. Gerade für junge Menschen, welche zum Studieren an die Universität kommen, sind die wissenschaftlichen Angebote, aber auch die lebenswerten Orte des Stadtteils ausschlaggebend für eine gute Zeit in Magdeburg.

Von der Villensiedlung im Westen bis zum permanenten süßlichen Kaffee-Duft im industriell geprägtem Osten dieses von studentischen WGs und jungen Familien dominierten Stadtteil, bedient er ein breites Spektrum an Lebensräumen und Arbeitsplätzen. Der Nordpark lädt zum Verweilen und Spazierengehen ein.

Kannenstieg

6.152 Einwohner*innen (2019)

Der Stadtteil Kannenstieg ist einer der jüngsten Stadtteile in Magdeburg und zugleich das „Tor“ zu Magdeburg, wenn man von der A2 nach Magdeburg reinfährt. Während es vor 90 Jahren nur Ackerfläche war und in den dreißiger Jahren das Danziger Dorf entstanden ist, wurde wegen der großen Wohnungsnachfrage ab 1973 die noch heute bestehende, wenn auch in Teilen zurückgebaute Plattenbausiedlung errichtet.
Die Häuser wurden erneuert und sind auch in den Wohnungen gut ausgestattet. Die Grundschule wurde voll rekonstruiert und ist bei den Schüler*innen sehr beliebt.

Die Infrastruktur mit den Einkaufsmöglichkeiten sind gut und als sozialen Treffpunkt gibt es ein großartiges Bürgerhaus mit vielen Freizeit- und Betreuungsmöglichkeiten verschiedener Vereine.
Mit der Fertigstellung der Straßenbahntrasse wird es für die Bewohner*innen möglich sein, schnell und ohne Umsteigen das Zentrum Magdeburgs zu erreichen.

Industriehafen und Gewerbegebiet Nord

153 Einwohner*innen (2019)

Industriehafen

Der Industriehafen ist als zweitgrößter Hafenlandschaft im Einzugsgebiet der Elbe und größter Binnenhafen Mitteldeutschlands ein wichtiger Faktor für den Logistikstandort Magdeburg. Somit ist der Hafen das Tor zur Welt, da von hier aus über den Mittellandkanal per Wasserweg alles erreichbar ist.
In den nächsten Jahren soll das Hafenbecken weiter ausgebaut und neue Ansiedlungsflächen geschaffen werden.

Mit der industriellen Tradition, welche der Standort im Gewerbegebiet Nord bereits zu Zeiten der DDR besaß, bot sich die Möglichkeiten einer stetigen Weiterentwicklung zu Ansiedlung von zunächst produzierendem Gewerbe und später von Unternehmen der Logistikbranche. Mit dem hervorragenden trimodalen Anschluss des gesamten Bereichs (per LKW, per Bahn, per Wasser) hat sich das Gebiet zu einer wichtigen Drehscheibe für logistische Dienstleistungen entwickelt.

Neue Neustadt

15.486 Einwohner*innen (2019)

Neue Neustadt

Die neue Neustadt hat viele besondere Bereiche und ist historisch gewachsen mit Wohnhäusern, Industrie, Gewerbe und Handel. Es wurde viel erneuert und gebaut. Von hier aus ist man auch schnell im Stadtzentrum. Der Zoo ist ein Lieblingsort für Familien, insbesondere natürlich für die Kinder.

Aber auch für das ruhige Zusammenleben in manchen Wohnbereichen gibt es noch einiges zu tun. Auch die noch brachliegenden Flächen im Stadtteil werden in den kommenden Jahren für eine sinnvolle Weiterentwicklung eine große Rolle spielen.

Viele Projekte im Bereich, Kultur, Soziales oder Jugend sorgen für eine vielfältige Entwicklung in den Bereichen und leisten für eine Verbesserung des Images in diesem Stadtteil, seit kurzem sogar mit einer eigenen Fernsehserie. An historischen Kulissen mangelt es dabei nicht – so ist der Nicolaiplatz mit der Nicolaikirche zusammen mit dem Moritzplatz die zentrale Achse des Stadtteils, deren Aufwertung in den kommenden Jahren zu einer Erhöhung der Attraktivität beiträgt.

Neustädter See

11.422 Einwohner*innen (2019)

Neustädter See

Wie auch im Kannenstieg, sind die meisten Wohnungen ab 1973 entstanden. Neben diesen Plattenbauwohnungen, gibt es im Schöppensteg eine große traditionsreich Einfamilienhaus-Siedlung.
Es gibt einige Schulen und schöne Stadtteiltreffs mit guten Freizeitangeboten, welche mit Ihren Angeboten einen wesentlichen Teil des Zusammenlebens ausmachen. Auch in der Zukunft wird es entscheidend sein, sowohl in die soziale Infrastruktur zu investieren, als auch mit der Erweiterung neuer Wohnungsbauprojekte für eine gute Durchmischung und Attraktivität im Stadtteil zu sorgen.
Für viele Magdeburger*innen ist das Naherholungsgebiet Neustädter See gerade in den heißen Jahreszeiten das Ausflugsziel schlechthin. Auch der Rad- und Wanderweg um den gesamten See bietet ein attraktives Angebot für die sportlich aktiven Menschen.

Der Stadtteil Neustädter See steht für gute Wohnqualität, gute Wasserqualität und lädt zum Verweilen entlang des Sees ein.

Sülzegrund

10 Einwohner*innen (2019)

Auch trotz der geringen Anzahl an Einwohner*innen hat der Stadtteil Sülzegrund gerade im Zusammenhang mit der ökologischen Bedeutung des Umgebung der Sülze eine große Bedeutung für die anliegenden Stadtteile. Auch die Nähe zum Einkaufskomplex am Pfahlberg sowie die gute Erreichbarkeit der Einrichtungen im angrenzenden Stadtteil Kannenstieg zeigt, dass der Stadtteil gut an die vorhandene Infrastruktur angebunden ist.

Neustädter Feld

9.582 Einwohner*innen (2019)

Neustädter Feld

Dieses Wohngebiet mit einer Mischung aus Einfamilienhäusern und Plattenbauten, in denen ich seit fünf Jahren wohne. Es bietet eine ruhige Wohnlage für gute Preise.
Im Gegensatz zu einigen anderen Magdeburger Stadtteilen findet man hier auch immer Parkplätze, aber wenn in den nächsten Jahren das „Feld“ auch an den Straßenbahnverkehr angebunden wird, kann das Auto gerne öfters geparkt bleiben.

Darüber hinaus bietet das Neustädter Feld einen guten Anschluss an den Florapark Garten, welcher sich für ausgedehnte Spaziergänge bestens eignet. Aber auch die unmittelbare Nähe zum Flora Park Einkaufszentrum wird von den Bewohner*innen sehr geschätzt.

Rothensee

2.850 Einwohner*innen (2019)

Rothensee

Über viele Jahre war Rothensee durch die Bahngleise und den 20-Minuten-Takt der Straßenbahn vom restlichen Magdeburg weitestgehend getrennt. Mittlerweile ist der Stadtteil wieder besser zu erreichen.
Neben der besten Freiwilligen Feuerwehr der Welt hat Rothensee und einem großen Industriegebiet wird der Stadtteil auch als Wohngebiet immer beliebter, wie der stetige Ausbau der Windmühlenstraße im Süden des Stadtteils zeigt. Das fast dörfliche Zusammenleben im Stadtteil wird von vielen Bewohner*innen geschätzt und durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen für alle sichtbar.

Auch der stete Austausch der umliegenden Unternehmen mit den Aktiven des Stadtteils ist für ein friedliches und rücksichtsvollen Nebeneinander von Siedlung und Industrie unerlässlich.

Barleber See

68 Einwohner*innen (2019)

Schiffshebewerk Rothensee

Die Baggerseen, die dem Stadtteil ihren Namen geben, sind durch den Kiesabbau in den zwanziger und dreißiger Jahren entstanden. Neben den für die Naherholung nutzbaren Barleber See I, bildet das Schiffshebewerk den markantesten Ort im Stadtteil. Diese Schleuse aus den dreißiger Jahren, die den Schiffverkehr vom Mittellandkanal in die Elbe leiten sollte, ist auch heute – wieder - im Betrieb und sowohl für die Magdeburger*innen als auch Tourist*innen eine einzigartige technische Attraktion, die von die Verantwortlichen sehr gehegt und gepflegt wird.